Fare Ye Well

Dear visitors to my blog, dear followers, dear friends,

Meanwhile I’ve been “blog-abstinent” for more than six weeks, and this has clearly made me aware of how time-consuming it is to keep up my blogs, and therefore how much time I can gain for myself by not blogging, and also that – I nearly wouldn’t habe believed it – I can live quite well without blogging.  ;)  This experience has let the decision ripen in me not to continue blogging but to shut down all my blogs and – after a time – delete them completely.

Admittedly I’m sorry about that on the one hand, because it was a really great experience to have others participate in my own little world: I’ve got lots of ideas for and about myself from the comments, I’ve had to deal with and evaluate the opinions of others and re-evaluate my own ones, and I have been fortunate to learn a lot for myself.

And above all: I’ve made a lot of friends. And it’s those I’ll miss most.

But on the other hand it sometimes took a lot of time, and even if I tried not to let blogging take over too much of my life, I quite frequently felt some kind of pressure to have to publish a new article [there’s quite a lot I’d still like to write about] and especially to answer the many comments. Dear commentators, forgive me, please, if that didn’t always happen quickly enough. And for your ever so valuable thoughts a big THANK YOU!

And thus now it only remains for me to say: thanks, my friends, it’s been a truly wonderful time with you, and take care.

Best regards from southern Texas,

Pit

P.S.: I’ll also discontinue following the many other blogs I’ve got plenty of stimuli for my thoughts from. Following those has (nearly) taken even more time than writing in my onw blog.

 

Liebe Besucher dieses Blogs, liebe “Follower”, liebe Freunde,

meine mittlerweile weit mehr als sechswöchige Blogabstinenz hat mir ganz deutlich vor Augen geführt, wie viel Zeit daran geht, meine Blogs zu pflegen, wie viel Zeit ich also ohne Bloggen für mich gewinnen kann, und – was ich schon fast nicht mehr geglaubt habe – dass ich auch ohne Bloggen gut leben kann.  ;)  Diese Erfahrung hat nun in mir den Entschluss reifen lassen, das Bloggen nicht wieder aufzunehmen, sondern alle meine Blogs zu schließen und ich absehbarer Zeit auch ganz zu löschen. Und auch andere Blogs werde ich nicht mehr verfolgen. Letzteres hat wohl (fast) mehr Zeit gekostet als das eigene Bloggen.

Zugegeben, auf der einen Seite tut es mir leid, denn es war auch eine schöne Erfahrung, Andere an meiner Welt teilhaben zu lassen: ich habe durch die vielfältigen Kommentare, für die ich mich hier ganz herzlich bedanken möchte, auch jede Menge Anregungen für mich bekommen, ich habe mich mit anderen Meinungen auseinandersetzen und so meine eigenen Positionen hinterfragen müssen, und ich habe dadurch viel für mich gelernt und gewonnen.

Und vor Allem: ich habe viele Freunde gewonnen. Und die sind es, die ich am meisten vermissen werde.

Aber auf der anderen Seite war es auch manchmal sehr zeitintensiv, und obwohl ich versucht habe, Abstand zu halten, so habe ich doch häufig einen gewissen Druck gespürt, einen neuen Artikel schreiben zu “müssen” [es gibt übrigens noch eine ganze Menge, zu dem ich gerne etwas schreiben würde], ganz besonders aber, die vielen Kommentare zeitnah zu beantworten. Liebe Kommenatoren, verzeiht, wenn das manchmal lange gedauert hat, und nochmals ein großes DANKE für Eure Gedanken.

Und so bleibt mir dann jetzt nur zu sagen: danke, meine lieben Freunde, es war eine wunderschöne Zeit mit Euch, und macht’s gut.

Mit lieben Grüßen aus dem südlichen Texas,

Pit

P.S.: Auch die vielen anderen Blogs, die ich sehr interessant fand und aus denen ich ebenfalls viel Anregungen mitgenommen habe, werde ich nicht weiter verfolgen.

P.P.S.: Meinen “Abschied aus Bloghausen” möchte ich kurz halten und habe daher die Kommentarfunktion abgeschaltet.

Comments Off on Fare Ye Well

Filed under Uncategorized

Comments are closed.